06.02.2018 Temuco

Temuco liegt landschaftlich reizvoll in der Region ‚Araucaria‘ und ist schon verhältnismässig alt, hat jedoch selbst optisch nicht viel zu bieten. Die Stadt wurde, wie viele andere chilenische Orte, durch das grosse Erdbeben von 1960 fast vollständig zerstört. In der Folge lagen dem Wiederaufbau verständlichweise andere Prioritäten zugrunde als eine attraktive Architektur. Erwähnenswert für Besucher sind das Regionalmuseum und der Naturpark rund um den Cerro Ñielol, wo man etliche Waldwanderwege finden kann.

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Blick auf die Stadt Temuco vom Cerro Ñielol.

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Die Vegetation wird von Bambusgras, Quila genannt, dominert.
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Boldo heisst diese Baumart, wie die Gesellschaft der Baumfreunde informiert.

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Ein weiterer Blick auf die Stadt.

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Auf der Avenida Balmaceda, Ecke Avenida Caupolicán, findet man diese chilenische Nationalflagge. Kleiner gab es sie nicht.
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Iglesia Santa Trinidad.
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Rückseite des Kunsthandwerk-Marktes auf dem Platz „Teodoro Schmidt“.
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Auf dem Plaza Anibal Pinto.

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Markt in der Nähe des Bahnhofes. Temuco ist eine der wenigen chilenischen Städt mit Eisenbahnverbindung.

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Kurzer kulinarischer Nachtrag: Das Bild zeigt Ajo Chilote, eine Knoblauch-Sorte von der Insel Chiloé, die in deren überaus fruchtbaren Böden geradezu riesenhaft wächst. Diese Zehen haben fast Tischtennisball-Größe, man findet auf dem Markt auch noch grössere.
Veröffentlicht in Chile

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